Das erste Mal im Kindergarten- Trennungsängste

Jede Mutter hat heute das Recht 3 Jahre in den Mutterschutz zu gehen. Es gibt auch Väter, die diese Zeit in Anspruch nehmen. Nach den 3 Jahren hat jedes Kind ein Recht auf einen Kindergartenplatz. Vielen Müttern fällt es schwer ihr Kind in den Kindergarten zu geben. Es bedeutet ein Stück Verantwortung für den kleinen Erdenbürger aus der Hand zu geben. Wenn eine Frau drei Jahre die hauptsächliche Verantwortung für ein Kind hatte, wird der Kindergarten für beide ein großer Schritt sein.

Welche Vorbereitungen kann man treffen

Um einem Kind das erste Mal im Kindergarten zu erleichtern ist es sinnvoll es schon vorher Fremdbetreuen zu lassen. Das bedeutet, einen guten Babysitter zu suchen und zu nutzen. Das kann jemand aus der Familie sein, aber auch fremde Personen, die sich für eine begrenzte Zeit um das Kind kümmern. Das ist ein guter Einstieg, um ein Kind schon früh an andere Personen zu gewöhnen. Aber auch für die Mutter ist es angenehm, sich schon früh daran zu gewöhnen, dass das Kind auch schon mal in fremden Händen gut aufgehoben ist. Schauen Sie das Ihr Baby alle Impfungen hat.

Wie kann Trennungsangst abgebaut werden?

Um Trennungsangst abzubauen sollte eine Mutter ihr Kind in den Kindergarten bringen und dann 10 Minuten dort alleine lassen, auch wenn es weint. 10 Minuten sind ein überschaubarer Zeitraum, auch für das Kind und so gewinnt es das Vertrauen, dass die Mama wieder kommt. Der Zeitraum von zehn Minuten kann mehrere Male wiederholt werden. Sinnvoll ist es, am selben Tag höchsten einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag diese Einführung durchzuführen. Bald sollte nicht jedes Kind wird nach den ersten zehn Minuten gleich eine Stunde im Kindergarten bleiben. Manchmal ist die Eingewöhnung auch für Mütter sehr wichtig, denn diese tun sich manchmal schwere als die Kinder mit der Abnabelung.

Vom Baby zum Kleinkind die Entwicklung

 

Die Zeit vergeht sehr schnell und nachdem das Baby auf die Welt gekommen ist, muss sich jeder an die neue Situation gewöhnen. Nachts muss man vielleicht mehrmals aufstehen und der Tag ist angefüllt mit Windeln wechseln, Babynahrung zubereiten und füttern.Während das Kind schläft versucht jede Mutter ihren Haushalt auf die Reihe zu bringen. Das Leben mit einem Baby ist nicht einfach. Trotzdem macht es viel Freude, zu sehen, wie das Kind jeden Tag etwas Neues dazu lernt und immer größer wird. Das bedeutet jedoch auch, sich intensiver um das Baby zu kümmern. Am Anfang wird sich das Kind noch nicht so viel bewegen, und man kann es auf der Couch oder auch mal einen Moment auf dem Wickeltisch liegen lassen. Das ändert sich aber sehr bald und das interessante an der Sache ist, dass kein Kind sagt, wann es sich zum ersten Mal dreht und man es nicht mehr auf der Couch liegen lassen kann. Genauso sieht es mit dem Krabbeln aus. Dies und vieles mehr kann man in der Baby Checkliste nachlesen.Deshalb ist es wichtig, immer darüber nachzudenken, was passieren könnte, denn keine Mutter ist in der Lage, Tag und Nacht neben dem Baby zu sein. Der Sprung vom Baby zum Kleinkind ist schnell getan und das Kind wird nach dem Krabbeln auch bald das Laufen lernen. Jetzt ist erhöhte Vorsicht geboten und wer in einem Haus mit Treppen wohnt sollte jetzt immer die Türen, die zu diesen Treppen führen, schließen, um das Kleinkind nicht zu gefährden. Türabsperrgitter, wie sie im Handel angeboten werden, werden in der ersten Zeit sehr viel helfen. Später kann es sehr gut sein, Türgriffe nach oben zu versetzen. Es gibt viele kleine Tricks, die ganz einfach anzuwenden sind, aber einen großen Nutzen bringen.

 

Wenn das Baby erst mal da ist

Die Familie wird größer und ein Baby verändert viel. Egal ob es das erste Kind oder ein zweites, drittes oder viertes, jedes Kind ist anders und bringt Veränderung in eine Familie. Ein Kind braucht Platz, auch wenn es am Anfang vielleicht nur ein Bettchen oder Stubenwagen ist, so wird das Kind irgendwann anfangen zu krabbeln und zu spielen. Auch das Stillen des Babys ist bei jedem anders. Ein Kind braucht Aufmerksamkeit und kostet Zeit. Ein Neugeborenes schläft zwar noch sehr viel und möchte in seiner wachen Zeit nur gefüttert und gewickelt werden. Aber das ändert sich sehr bald. Schnell ist das Kind länger wach und möchte Unterhaltung haben. Ein Spielbogen und ein Mobile können da viel helfen, aber auch persönliche und körperliche Zuwendung ist wichtig. Hier sollte ein richtiges Maß gefunden werden, denn wer sein Kind in der ersten Zeit schon „verzieht“, wird es sein Leben lang nicht leicht haben. Aber es gibt keine Regeln und Gesetze, wie ein Kind zu erziehen ist. Jedoch können Hinweise helfen. Ein Kind darf manchmal auf dem Arm einschlafen, es sollte jedoch nicht zur Regel werden und nach dem Einschlafen sollte das Kind in sein Bett gelegt werden. Auch das Schlafen im Elternbett sollte eine Ausnahme sein. Aber wer sein Kind liebt wird es gut erziehen und ihm all das zukommen lassen, was es braucht. Kinder sind eine Bereicherung und unsere Zukunft. Ein süßes Babylächeln ist nicht mit Gold aufzuwiegen und die Liebe die jede Mutter und jeder Vater verspürt, wenn das Baby zum ersten Mal in den Armen gehalten wird ist unbeschreiblich. Wenn Ihr Fragen zu eurem Baby habt könnt Ihr hier eure Fragen Kostenlos stellen: www.baby-frage.de